— WordPress-Alternative
WordPress-Alternative für Unternehmen: Wann sich ein eigenes CMS lohnt
WordPress ist für viele Firmenwebsites die Standardwahl, und oft ist das in Ordnung. Das System ist kostenlos, jede Agentur kennt es, für fast alles gibt es ein Plugin. Die Rechnung kommt später: mit dem Wartungsvertrag, den Plugin-Lizenzen und dem Update, das die Seite zerlegt. Diese Seite zeigt, wo WordPress für Unternehmen teuer wird, was ein eigenes CMS anders macht, und wann Sie trotzdem bei WordPress bleiben sollten.
Wo WordPress für Unternehmen teuer wird
Die Lizenz kostet nichts. Der Betrieb schon. Wartungsverträge für eine Unternehmenswebsite liegen in Deutschland bei 50 bis 250 Euro im Monat, je nachdem, ob ein Freelancer oder eine Agentur Updates, Backups und Sicherheits-Monitoring übernimmt. Premium-Plugins und Themes kommen mit 50 bis 300 Euro im Jahr dazu, Hosting mit 5 bis 35 Euro im Monat. Über drei Jahre summiert sich das auf 1.200 bis 11.000 Euro, bevor eine einzige Zeile Inhalt geändert wurde.
Der zweite Posten ist Zeit. Core, Theme und Plugins kommen von verschiedenen Anbietern und brauchen getrennte Updates. Ein Update kann ein anderes Plugin brechen; dann steht die Seite, bis jemand mit Zugang und Kenntnis eingreift. Wer sich das spart, betreibt eine Website mit bekannten Sicherheitslücken. Das ist die Wahl, vor der viele Unternehmen mit WordPress stehen: bezahlen oder riskieren.
Der dritte Posten fällt erst beim Bearbeiten auf. Page-Builder zeigen im Backend eine Ansicht, die der Live-Seite nicht immer entspricht. Also wird gespeichert, geprüft, nachgebessert. Für eine Marketingabteilung ist das lästig; für einen Betrieb, in dem die Chefin die Website nebenbei pflegt, ist es der Grund, warum die Seite seit zwei Jahren dieselben Öffnungszeiten zeigt.
Was ein eigenes CMS anders macht
Das APOLLOBASE CMS ist unser Redaktionssystem für Websites, die wir selbst bauen und betreiben. Der Unterschied zu WordPress steckt in der Architektur, nicht in der Oberfläche.
Sie bearbeiten die Komponenten der echten Seite. Text anklicken, ändern, Entwurf prüfen, veröffentlichen. Es gibt keine Backend-Maske und keine Vorschau-Attrappe.
Es gibt keine Plugins von Drittanbietern. Funktionen wie Sammlungen für News oder Referenzen, Medienbibliothek, Weiterleitungen und SEO-Felder gehören zum System. Damit entfallen die Fremdlizenzen und die Update-Abhängigkeiten zwischen fremden Codebasen.
Die Pflege läuft zentral. Das Editor-Paket pflegen wir für alle angeschlossenen Websites gleichzeitig; jede Verbesserung erreicht Ihre Seite, ohne dass jemand einen Wartungsvertrag abarbeitet. Ein Basis-Support (Best Effort, 48 Stunden) ist ohne Aufpreis dabei.
Die Inhalte liegen in einer PostgreSQL-Datenbank in Frankfurt, sauber isoliert von allen anderen Websites, die wir betreiben. Die Zugriffsregeln sitzen in der Datenbank selbst, ein Audit-Log zeichnet jede Änderung unveränderbar auf, und fehlt eine Berechtigung, verweigert das System den Dienst, statt Inhalte preiszugeben.
Die technische Basis ist Next.js: Die Seiten werden fertig gerendert ausgeliefert. Suchmaschinen und KI-Crawler lesen sie ohne Umwege. Alle Details zu Funktionen und Stack stehen auf der Seite zum APOLLOBASE CMS.
Wann WordPress trotzdem die richtige Wahl ist
Ehrlich gesagt: nicht jeder Betrieb braucht ein eigenes CMS.
Bleiben Sie bei WordPress, wenn Ihre Website ein Redaktionsbetrieb ist, in dem täglich mehrere Autoren publizieren und Sie Plugins einsetzen, für die es keine Entsprechung geben soll. Bleiben Sie, wenn Ihr Shop auf WooCommerce läuft und funktioniert; ein Shop ist ein anderes Thema als eine Firmenwebsite. Bleiben Sie, wenn intern jemand WordPress im Griff hat, Updates zeitnah einspielt und die Seite gepflegt ist. Und wenn das Budget für eine neue Website unter 2.000 Euro liegt, ist ein sauber aufgesetztes WordPress-Theme ein vertretbarer Weg.
Wann sich der Wechsel lohnt
Der Umzug lohnt sich, wenn mindestens zwei dieser Punkte zutreffen:
- Sie zahlen einen Wartungsvertrag und wissen nicht genau, was darin passiert.
- Die letzte inhaltliche Änderung liegt Monate zurück, weil das Bearbeiten unangenehm ist.
- Ein Plugin-Update hat die Seite schon einmal beschädigt.
- Sie wollen, dass Ihre Inhalte auf Servern in Deutschland liegen und Sie das nachweisen können.
- Barrierefreiheit wird für Sie zum Thema; ein Modul für BITV 2.0 und WCAG 2.1 AA gehört zum System.
- Sie wollen Kosten, die über drei Jahre feststehen, statt einer Summe aus Lizenzen, Hosting und Stunden.
Was der Umzug kostet
Der Neubau kostet bei uns einen festen Betrag: 1.990 € für Basic mit bis zu 5 Seiten, 3.990 € für Medium mit bis zu 10 Seiten, Blog-Modul und SEO-Grundstruktur, 7.990 € für Large mit bis zu 25 Seiten, Individualdesign und Content-Migration (3 Monate CMS Basic sind dort enthalten). Netto zzgl. 19 % USt. 2 Korrekturschleifen in jedem Paket. Für das CMS zahlen Sie 29 € im Monat (Basic, bis 10 Seiten, 3 Editoren) oder 79 € (Advanced, bis 50 Seiten, Rollen und Rechte), monatlich kündbar. Alle Posten stehen offen auf der Preisseite.
Ein gepflegtes 301-Verzeichnis hält alte Adressen nach dem Relaunch erreichbar; Rankings gehen beim Umzug nicht verloren, weil die Adressen weiterleiten. So haben wir es bei B&S Immobilien gemacht: eine WordPress-Website aus Stein am Rhein, migriert auf Next.js mit APOLLOBASE CMS, Launch am 29. Juli 2026. Der Kunde pflegt Objekte und Texte seither selbst.
Wie sich der Umzug für Ihre Branche konkret ausformt, steht auf den Seiten für Steuerberater, Handwerker und Immobilienmakler. Das Angebot für Unternehmen in der Region finden Sie unter Website erstellen lassen in Stuttgart; was WordPress, Baukasten und eigenes CMS über drei Jahre kosten, rechnet die Seite Was kostet eine Website? vor.
Häufige Fragen
Ist das APOLLOBASE CMS eine Alternative zu WordPress für jede Website?+
Nein. Es ist das Redaktionssystem für Websites, die APOLLOBASE baut und betreibt, und es ist für Firmenwebsites, Kanzleien, Praxen und Institutionen gedacht, die Inhalte selbst pflegen wollen. Für Redaktionsbetriebe mit vielen Autoren oder für WooCommerce-Shops bleibt WordPress oft die bessere Wahl.
Kann ich meine bestehende WordPress-Website umziehen?+
Ja. Im Paket Large ist die Content-Migration bis 25 Seiten enthalten; in Basic und Medium übernehmen Sie die Inhalte über das CMS selbst oder wir migrieren zum Stundensatz von 139 € netto. Ein 301-Verzeichnis leitet alte Adressen weiter.
Was kostet der Betrieb eines eigenen CMS im Vergleich zu WordPress?+
CMS Basic kostet 29 € im Monat und enthält die Pflege des Systems; Fremdlizenzen fallen nicht an. WordPress-Wartungsverträge liegen laut Marktübersichten 2026 bei 50 bis 250 Euro im Monat, Plugin-Lizenzen bei 50 bis 300 Euro im Jahr.
Bin ich an APOLLOBASE gebunden, wenn meine Website im eigenen CMS läuft?+
Das CMS ist monatlich kündbar. Ihre Inhalte, Texte, Bilder und Ihre Domain gehören Ihnen; sie liegen als strukturierte Daten in einer PostgreSQL-Datenbank und lassen sich exportieren.
Wo liegen meine Daten?+
In einer PostgreSQL-Datenbank in Frankfurt, also in der EU, getrennt von jeder anderen Website. Ein Audit-Log zeichnet jede Änderung unveränderbar auf.
Sehen Sie Ihre neue Startseite, bevor Sie etwas bezahlen
Kein Angebot auf Papier, sondern ein Entwurf: Wir bauen eine erste Version Ihrer Startseite auf unserem Stack. Sie entscheiden am Ergebnis.
Was Sie bekommen
Eine erste Version Ihrer Startseite als klickbaren Entwurf: echtes Design, Ihre Inhalte von der heutigen Website oder aus dem Gespräch, keine Skizze.
Wann
Innerhalb von 5 Werktagen nach einem 15-Minuten-Gespräch, in dem wir Ziel, Zielgruppe und Ihr Material klären.
Zu welchen Bedingungen
Kostenlos und ohne Verpflichtung. Gefällt Ihnen der Entwurf nicht, endet es hier. Gefällt er, wird er zur Website in einem unserer Festpreis-Pakete.
Sehen Sie zuerst, was Sie bekommen
Statt eines Angebots auf Papier bauen wir Ihnen den Entwurf Ihrer Startseite. Gefällt er nicht, war es das; Sie schulden uns nichts.
Burkhard Wagner, Gründer+49 711 490 949 88contact@apollobase.com